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Die Wehr von 1990 bis heute

Leider ist Anfang 1990 unser Gründer Anton Brendel verstorben. Ihm war es nicht mehr vergönnt, er freute sich auf das 60jährige sehr, an diesem Fest teilzunehmen. Wir werden seiner ewig gedenken.

Der Vorstand 1990

Die Wehr 1990

Der Musikzug 1990

60 Jahre und kein bisschen müde. So könnte man das Engagement der Wehr beschreiben, um die Vorbereitungen für das Jubiläum mit unermüdlichem Einsatz seit 1988 voranzutreiben. Auch wenn das Fest in einem kleineren Rahmen als die Feierlichkeiten zum 50jährigen Bestehen stattfinden sollten, so blieb doch eine Menge zu tun.

Die Feuerwehr Niederhöchstadt hat, bedingt durch gute Zusammenarbeit, große Kameradschaft und stetem Bemühen um neue Freunde, im Jubiläumsjahr 1990 29 aktive Kameraden, 26 Mitglieder der Ehren- und Altersabteilung, 14 Jugendwehrmitglieder, 15 Mitglieder im Musikzug und 364 fördernde Mitglieder.

Zuvor lud man sich aber noch mehr Arbeit auf. So wurde auf einer außerordentlichen Sitzung am 28.11.89 der Umbau des Schulungsraumes beschlossen.

Dieser wurde Anfang 1990 mit etlichen Nacht- und Wochenend-Schichten durchgezogen. Durch den Einbau einer Holzdecke, einer Küche sowie einem neuen Tresen erstrahlte der Schulungsraum zum Fest hin in neuem Glanz.

Der Musikzug sollte fortan durch den Kauf neuer Uniformen ebenfalls in neuem Glanz erstrahlen.

12 Kameraden der Wehr werden die frühen Morgenstunden des 29.3.1990 noch sehr gut in Erinnerung geblieben sein. Denn sie kämpften gemeinsam mit den Wehren aus Eschborn, Bad Soden und Schwalbach auf dem ehemaligen Flughafengelände über fünf Stunden gegen die Flammen an. Trotz dieses Großaufgebots an Feuerwehren brannte ein Teil des Gebäudes, das bis dahin von der Post genutzt worden war, völlig aus. Die gute Zusammenarbeit zwischen den einzelnen Wehren zeigte jedoch, das sich die vielen überörtlichen Übungen im Rahmen des Katastrophenschutzes gelohnt haben.

Die Feierlichkeiten zum 60jährigen Jubiläums der Wehr Niederhöchstadt begannen am Freitag den 11.5.90 mit einem Festkommers. Neben einigen Darbietungen von örtlichen Vereinen nutzten viele Feuerwehren aus dem ganzen Kreis den Abend, der Wehr zu Gratulieren. Durch den Abend führte Hubert Henrich, für die Musikalische Untermalung sorgte Michael Kunz.

Neben zahlreichen Beförderungen wurden Karl Brech und Georg Petri für 40jährige aktive Dienstzeit mit dem Goldenen Brandschutz Ehrenzeichen ausgezeichnet. Am Samstag sorgten die aus Funk und Fernsehen bekannten "Adam und die Mickys" sowie der Bauchredner Benny Maro für eine Riesen Stimmung im Saal des Bürgerzentrums. Obwohl der Bunte Abend nicht ganz ausverkauft war, so heizte doch der Parodist Karl Örtel mit seinen Ansagen dem Publikum kräftig ein.

Sonntag morgen ging es dann bei strahlendem Sonnenschein im und rund ums Bürgerzentrum weiter. Hier präsentierte sich die Wehr mit einer großen Fahrzeugschau, einer Helmausstellung sowie einigen Infoständen. Zum Programm gehörten auch mehrere Vorführungen, die jedoch wegen Personalmangels von den Kameraden aus Eschborn durchgeführt wurden.

Da es Petrus so gut mit uns meinte, dehnten zahlreiche Besucher den Frühschoppen bis zum späten Abend hin aus.

Großen Andrang verspürten auch die Losverkäufer der großen Tombola die in mühevoller Arbeit zusammengetragen wurde. Verblüfft war man nur am nächsten Morgen, als die gesamten Einnahmen der Tombola in einem Sektkelch mitten auf der Bühne gefunden wurde!

Große Erleichterung machte sich nach dem Fest, das unter der Schirmherrschaft des damaligen Bürgermeisters Martin Herkströter stattfand, breit. Auch wenn die Einnahmen nicht ganz so hoch wie erhofft waren, zeigte sich jedoch das sich die zweijährige Vorbereitungsarbeit gelohnt hatte.

Das Jahr 1991 verlief eher ruhig. Obwohl ein Rekord-Tiefststand von 16 Einsätzen verzeichnet wurde, so zeigten doch zwei Kaminbrände wie wichtig eine stetige Aus- und Weiterbildung ist.

Im Jahr 1992 standen wieder Neuwahlen an. Bis dato wurden die Posten des Wehrführers und des 1. Vereinsvorsitzenden immer von einer Person wahrgenommen. Da mit der Wehr auch die Aufgaben wuchsen, entschloss man sich die Posten auf zwei Kameraden zu verteilen. Bernd Amerschläger wurde Wehrführer, Gottfried Karn 1. Vorsitzender. Zum stellvertretenden Wehrführer wurde Thomas Amerschläger, zum 2. Vorsitzenden Michael Herberth gewählt. Das Amt des Jugendwartes übernahm Markus Schirber.

Neben dem Marktfest wurde ein Musikalischer Frühschoppen zum Highlight des Jahres. Fünf Musikzüge mit über 150 Musikern gaben an diesem Sonntag ca. 200 Besuchern ihr Können zum Besten.

Leider wuchsen zu diesem Zeitpunkt auch die Probleme innerhalb des Musikzuges. Mangelnde Übungsteilnahme und fehlende Motivation führten Ende des Jahres dazu das der bisherige Ausbilder, Jörg Sänger, aufhörte. Aller Bemühungen zum Trotz verließen im Laufe der Zeit immer mehr Mitglieder den Musikzug, ohne das Neue hinzugewonnen werden konnten. Schweren Herzens entschloss sich der Vorstand deshalb am 7. Januar 1994 den Zug aufzulösen.

Mit Freude hingegen wurde die Entscheidung begrüßt, den alten VW-Bus gegen ein neues Mehrzweckfahrzeug zu ersetzen. So konnte am Tag der offenen Tür im Mai 1995 das Pritschenfahrzeug geweiht und in Dienst gestellt werden. Im gleichen Jahr tritt Gottfried Karn aus persönlichen Gründen vom Vereinsvorsitz zurück. Bernd Amerschläger übernimmt den Vorsitz kommissarisch und wird bei der Neuwahl 1997 im Amt bestätigt. Als Stellvertreter wurde Rudolf Muschik gewählt, neuer Jugendwart wurde Frank Röder.

In den Neunziger Jahren nahm der Anteil der technischen Hilfeleistungen gegenüber Brandeinsätzen stetig zu. Obgleich die Anzahl der Einsätze weiterhin im Durchschnitt bei 25 lag. Haupttätigkeiten bei Hilfeleistungen waren die Beseitigung von Ölspuren sowie Wasserschäden. Den schwersten Brandeinsatz in diesem Zeitraum hatte die Wehr gemeinsam mit den Eschborner Kameraden am 21. Januar 1995 zu bekämpfen. Trotz massivstem Vorgehen brannte in der Mergenthaler Allee eine Büroetage völlig aus.

Viel zu früh und unerwartet ist am 11. März 1998 nach kurzer schwerer Krankheit unser langjähriges Aktives und Vorstandsmitglied Peter Lichterfeld verstorben. Alle die ihn kennen, wird er immer in bester Erinnerung bleiben.

Für große physische Belastungen sorgten im Jahre 1998 zwei schwere S-Bahnunfälle. Im März geriet ein junger Mann im Bereich des Bahnhofes unter einen Zug, er überstand diesen Unfall schwerstverletzt. In den späten Abendstunden des 28. Dezember wurde die Wehr wegen eines weiteren Unfalls alarmiert. Zwei junge Frauen hatten die Halbschranke in der Kronberger Straße umfahren.

Während für die Fahrerin des PKW jede Hilfe zu spät kam, so überlebte die Beifahrerin zunächst, erlag aber wenig später im Krankenhaus ihren Verletzungen. In den Jahren 2002 und 2003 sollten zwei weitere S-Bahnunfälle wegen Suizid folgen.

Im Jahr 1999 konnte sich die Wehr über zwei Anschaffungen besonders freuen. Am Tag der offenen Tür konnte das langersehnte neue LF 8/6 in Dienst gestellt werden das das bisherige LF 8 ablöste.

Für eine große Arbeitserleichterung sollte ein Gabelstabler sorgen. Das Fahrzeug aus dem Jahre 1965 wurde uns kostenlos überlassen und in Eigenleistung in Stand gesetzt.

Das man auch alkoholfrei Feiern kann, bewies die Einsatzabteilung in der Milleniumsnacht. Aufgrund einer erhöhten Alarmbereitschaft wurde das neue Jahrtausend kurzerhand mit Freunden und Familien im Gerätehaus gebührend empfangen.

An der Jahreshauptversammlung entschloss sich der bisherige Vertreter der Alters- und Ehrenabteilung, Heinz Henrich, sein Amt niederzulegen. Sein Nachfolger wurde Anton Ochs. Für die Kameraden Manfred Hirschhäuser, Gerhard Braunbeck und Hans Kubik wurde am diesjährigen Tag der offenen Tür eine besondere Ehrung zu Teil. Sie wurden für 40jährige Mitgliedschaft mit dem silbernen Ehrenzeichen des Hessisch-Nassauischen Feuerwehrverbandes gegehrt.

Im Jahr 2001 stand der Tag der offenen Tür ganz im Zeichen des 25jährigen Jubiläums der Jugendwehr. Hier konnten sich beim Kommers am Freitagabend zahlreiche Besucher davon überzeugen das Eschborn sein "Gewicht" behalten hat. Denn während Bernd Buch die Laudatio hielt, gab eine Festgarnitur unter Bürgermeister Martin Herkströter sowie einigen weiteren Vertretern der Stadt Eschborn nach und fanden sich sogleich auf dem Hallenboden , aber unverletzt, wieder.

Samstagnachmittag wurde eine Stadtrallye veranstaltet, an der zahlreiche Jugendwehren aus dem Main-Taunus-Kreis teilnahmen. Am Sonntag konnte die Jugendwehr bei einer Schauübung ihr können unter Beweis stellen.

Einer der schwärzesten Tage in der Geschichte der Niederhöchstadter Feuerwehr dürfte der 04. Mai 2002 gewesen sein. Denn hier entstand durch einen defekten Elektroherd ein Schwelbrand im Schulungsraum des eigenen Gerätehauses. Dem Anruf eines genervten Nachbarn beim Wehrführer ist es wohl zu verdanken, das schlimmeres verhindert wurde. Dieser fühlte sich glücklicherweise durch den ständigen Alarm der neu installierten Brandmeldeanlage gestört. Leider war die Anlage seinerzeit noch nicht mit der zentralen Leitstelle verbunden sodass die gesamte erste Etage des Feuerwehrhauses unbenutzbar und das Inventar größtenteils zerstört wurde.

Im Laufe der folgenden Monaten wurden der Schulungsraum sowie der Jugendraum provisorisch wieder soweit hergestellt, das beide wieder Nutzbar waren. Jedoch wurden bei diesen Arbeiten die tatsächlichen altersbedingten baulichen Mängel des Gebäudes erst richtig deutlich. So wurde bei den Planungen für einen Umbau auch erstmals ein Neubau in Betracht gezogen. Die Entscheidung hierfür erfolgte im darauf folgendem Jahr.

Auch in diesem Jahr wurden im Eschborner Wald wieder Bäume gefällt und für das Eschenfest sowie für das Marktfest aufgestellt. Da dies schon im dritten Jahr gemeinsam mit den Kameraden der Eschborner Wehr erfolgte wurde zur Festigung dieser Zusammenarbeit die Arbeitsgemeinschaft Baumschubser gegründet.

Neuwahlen standen 2002 ebenfalls wieder an. In ihren Ämtern wiedergewählt wurden Bernd Amerschläger als Wehrführer und 1. Vorsitzender, Rudolf Muschik als 2. Vorsitzender, Thomas Amerschläger Schriftführer, Michael Förster Kassierer, Peter Hantschel als 2. Kassierer, Vertreter der Ehren und Altersabteilung Anton Ochs und Christian Fay als Beisitzer. Neugewählt wurden als 2. Schriftführer Christian Karn, Jugendwart wurde Christoph Strabel. Den Posten des Zeugwartes übernahm Markus Schirber. Als Pressewart wurde Frank Röder und als weiterer Beisitzer wurde Thomas Kowalt gewählt. Im Amt des stellvertretenden Wehrführers löste Christian Fay Thomas Amerschläger ab.

2003 wurden gleich zwei neue Ausschüsse gebildet. Zum einen rückte das 75jährige Jubiläumsfest immer näher. Obwohl hierfür schon zwei Jahre vorher erste Überlegungen angestellt wurden, machte man sich eine Entscheidung über die Größe des Festes nicht leicht. Zunächst galt es aber erst mal die Planung aufzunehmen und so wurde ein Festausschuss, bestehend aus dem Vorstand, gegründet.

Zum anderen war die Wehrführung bemüht eigene Wünsche und Vorstellungen in den Neubau des Gerätehauses mit einzubringen, auch wenn dies nicht immer gelang. Dieses Gremium bestand aus dem Wehrausschuss.

Zu den kuriosesten Einsätzen dürfte die Rettung von Bachforellen am 27. Juni 2003 zählen. Bedingt durch den langen warmen Sommer drohte im Westerbach infolge von Wasserknappheit und Sauerstoffmangel ein großes Fischsterben. So gingen über drei Stunden lang 11 Kameraden den Westerbach vom Rotborn bis nach Eschborn ab. Während sich die meisten Tiere der Rettung entzogen, konnten doch sieben Bachforellen gefangen und in der Nidda ausgesetzt werden.

Das es sich bei dem Einsatz in den Abendstunden des 20. August 2004 nicht um eine Alarmübung handelte, wurde den Kameraden der Einsatzabteilung schon bei der Anfahrt zur Rosengasse in Eschborn sehr schnell bewusst. Denn die entstandene Rauchsäule war bereits bis Niederhöchstadt hin sichtbar. Da das Einfamilienhaus beim Eintreffen der Wehren bereits im Vollbrand stand, war zunächst nur ein Außenangriff möglich. Trotz intensivsten Bemühen der rund 40 Einsatzkräfte konnte erst gegen 22 Uhr "Feuer aus!" gemeldet werden. Die Nachlöscharbeiten dauerten jedoch noch bis in die Nacht hinein.

Für die Vereinsmitglieder galt es im Jahre 2004 wieder drei Feste zu Organisieren. Im Mai wurde der Tag der offen Tür veranstaltet, Ende Juli folgte das Marktfest und im August wurde ein Sumertime Konzert bewirtschaftet.

Auch wenn die Niederhöchstädter Feuerwehr zu den kleinsten im Kreisgebiet zählt, so ist sie im Verhältnis doch sicher eine der aktivsten. Unzählige Stunden werden jedes Jahr für die Ausrichtung des Tages der offenen Tür und in die Bewirtschaftung eines Sumertime Konzertes verbracht. Hinzu kommen die Marktfeste, das Holen und Stellen der Festbäume, sowie viele viele weitere Aktivitäten. Da die Organisation, Vorbereitung, der Auf- und Abbau den Kameraden und ihren Angehörigen immer sehr viel abverlangt wird weiterhin auf einen guten Ausgleich geachtet. Vatertagstouren, Grillabende, Jahresausflüge, Weihnachtsfeiern sowie spontane Zusammenkünfte haben die gute Kameradschaft beibehalten und gefördert.

Für die aktive Einatzabteilung galt es allein in den letzten 15 Jahren 400 Einsätze zu bewältigen. Bei durchschnittlich 22 Mitgliedern gewiss keine leichte Aufgabe. Die Familie, Freunde oder den Arbeitsplatz freiwillig zu verlassen um für Gefahrenbekämpfung und Abwehr einzustehen, ist in dieser heutigen wirtschaftsorientierten Zeit keine Selbstverständlichkeit. Umso schwieriger ist es geworden junge Menschen zu motivieren, ihre wertvolle Freizeit in ständige Aus- und Fortbildung zu investieren, in den Dienst der Allgemeinheit zu stellen und gegebenenfalls ihr Leben für andere zu gefährden.

So haben sich die Übungs- und Unterrichtsstunden von 10 im Jahre 1930, auf Durchschnittlich 36 in den letzten Jahren erhöht. Dazu kommt eine stets aktive Beteiligung an Katastrophenschutzübungen, Kreis- und Stadtalarmübungen und erfreulicherweise die Teilnahme vieler Feuerwehrkameraden an Lehrgängen im Kreis oder auf der Landesfeuerwehrschule in Kassel.

Da der größte Teil des Nachwuchses aus der Jugendwehr kommt, gilt es nach wie vor diese ganz besonders zu unterstützen und zu fördern.

Geboren aus der "geschlossenen Gesellschaft " vergangener Zeiten ist die Freiwillige Feuerwehr Niederhöchstadt, in eine offene Gemeinschaft unserer Zeit hineingewachsen.

Allen, die an dieser Entwicklung beteiligt waren, denen die den Verein gründeten, denen die sich schon etwas mehr zurückgezogen haben, ebenso wie jenen die heute in der Verantwortung stehen, gilt unser aufrichtiger Dank.

Blicken wir auf die 75jährige Geschichte der Freiwilligen Feuerwehr Niederhöchstadt zurück, kann man sagen, daß sie trotz der wechselvollen Zeitgeschichte dieser siebeneinhalb Jahrzehnte stets um die Sicherheit der Niederhöchstädter Bürger und ihrer Einrichtungen bemüht war. Gleichzeitig wird dokumentiert, daß in unserer Gemeinde immer hilfsbereite, verantwortungsbewußte und gut ausgebildete Männer für den selbstlosen Einsatz im Dienste des Nächsten bereitstehen.

Die Alters- und Ehrenabteilung 2005

Der Vorstand 2005

Die Einsatzabteilung 2005

Die Jugendfeuerwehr 2005

Es bleibt zu hoffen und zu wünschen, daß das auch in Zukunft der Fall sein wird. Denn auch weiterhin soll in der Niederhöchstädter Feuerwehr der Leitspruch gelten:

Gott zur Ehr, dem nächsten zur Wehr.

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 zuletzt geändert am 27.01.09
Druckausgabe erstellt am 18.05.2012 22:01 Uhr